Wildschwein am Spieß

Ein Fest für alle Sinne!

Frisch am Spieß gegrilltes Wildschwein oder Hirschkalb saftig, herzhaft und voller Geschmack.

Dazu servieren wir Ihnen ein reichhaltiges Buffet mit:

  • Kartoffelgratin & Kroketten
  • Hausgemachter Apfelrotkohl
  • Zarte Prinzessbohnen
  • Selbstgebackenes Brot


Genießen Sie einen besonderen Abend in gemütlicher Atmosphäre – rustikal, herzlich und voller Heimatliebe.

Soviel jeder essen mag für nur 24,50 € pro Person!

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Martinsgans Essen

Genießen wie bei Oma

Ein Festmahl voller Heimatliebe – wir laden Sie ein, sich wohlzufühlen, zu genießen und in geselliger Runde den Martinstag zu feiern.

Freuen Sie sich auf:

  • Eine wärmende Vorsuppe
  • Knusprige Martinsgans, goldgelb gebraten
  • Schlesische Klöße & Kroketten
  • Feiner Apfelrotkohl
  • Prinzessbohnen
  • Zum Abschluss ein süßer Nachtisch

Soviel jeder essen mag für nur 32,50 € pro Person!

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Wir über uns

Wir sind die Familie Rickert aus Mözen – ein landwirtschaftlicher Familienbetrieb mit Herz und Tradition seit 1900.

Bei uns dreht sich alles um ehrliche Lebensmittel aus eigener und regionaler Erzeugung: Freilandgeflügel, Galloway-Rind, Fisch und hausgemachte Spezialitäten.

Wir arbeiten bodenständig, denken nachhaltig und lieben, was wir tun – vom Stall bis zum Hofladen.

Unsere Motivation

Warum wir tun, was wir tun? Weil wir überzeugt sind, dass gutes Essen Zeit, Respekt und Herkunft braucht.

Heimatliebe Mözen steht für das, was uns seit Generationen wichtig ist: Regionalität, Tierwohl, Natürlichkeit und ein familiärer Umgang miteinander. Wir sind kein anonymer Betrieb – wir sind ein Hof, eine Familie und ein Ort, an dem Lebensmittel noch eine Geschichte haben.

Regional
Wir arbeiten mit der Natur und mit Menschen aus der Region. Kurze Wege, bekannte Höfe, ehrliche Partnerschaften – so bleibt Wertschöpfung dort, wo sie hingehört: auf dem Land und bei den Menschen, die es bewirtschaften.

Tierwohl
Unsere Tiere haben Platz, frische Luft und Zeit zum Wachsen. Keine Massenhaltung, kein Druck – dafür Verantwortung, Respekt und artgerechte Haltung. Denn nur, wenn es den Tieren gut geht, entsteht auch ein gutes Produkt.

Natürlich
Bei uns kommt nichts auf den Teller, was wir nicht selbst essen würden. Keine unnötigen Zusatzstoffe, keine Tricks – dafür handwerkliche Verarbeitung, ehrliche Zutaten und echtes Lebensmittelhandwerk.

Familiär
Seit Generationen wird dieser Hof von unserer Familie geführt. Man kennt sich, man hilft sich, man spricht miteinander. Unsere Kunden sind keine Nummern – sie gehören dazu.

Tradition & Zukunft
Wir bewahren, was gut ist – und entwickeln weiter, was sinnvoll ist. Alte Rezepte, bewährte Methoden und moderne Ideen gehen bei uns Hand in Hand.

Heimatliebe Mözen bedeutet für uns:
Verantwortung für Tiere, für Land und für Menschen.
Und Lebensmittel, die man mit gutem Gefühl genießen kann.

Unsere Geschichte

Nach Aussage der Ahnentafel (die im Forellenhof aushängt), befindet sich seit Anfang des 17. Jahrhunderts der Bauernhof in Familienbesitz.  Ab dem Jahr 1900 ist ein Verkaufsladen in dem Gebäude, wo heute Forellen und Wilderzeugnisse verkauft werden. Die Entwicklung über die Jahre ist folgendermaßen:

1900    –    Einer der größten sich in Mözen befindlichen Bauernhöfe wird bei einem Brand zerstört. Dieser befindet sich im Besitz von Christian Rickert (Urgroßvater vom heutigen Besitzer Klaus Rickert). Dieses Unglück und das fortgeschrittene Alter von Christian Rickert, bewegten ihn dazu, den größten Teil des Landbesitzes zu verkaufen und an seinen 4 Söhnen aufzuteilen. Anschließend wird ein Wohnhaus an derselben Stelle wie das Bauernhaus errichtet. In diesem Wohnhaus wird auch ein Kolonialwarenladen eingerichtet.

1907    –    Der Sohn Johannes Rickert übernimmt das Wohnhaus und den Kolonialwarenladen seines Vaters. Das folgende Bild wurde im diesem Zeitraum aufgenommen. Der dort zu sehende Wetterhahn von 1823 kann im heutigen Hofladen begutachtet werden.

1927    –    Die Frau von Johannes Rickert verstirbt. Noch im selben Jahr wird der Kolonialwarenladen verkauft.

1950    –    Der Laden wird von Christian Rickert, dem Sohn von Johannes übernommen und zu einer Versand-Schlachterei umgebaut.

1988    –     Klaus Rickert übernimmt Haus und Hof und gründet den Forellenhof Mözen mit einer eigenen Forellenzucht. Unter anderem wird auch wieder ein Verkaufsladen im ehemaligen Kolonialwarenladen eingerichtet. Mit den Jahren erweiterte sich das Angebot durch den Verkauf von Wildfleisch aus der Region.

1997    –    Die Tochter Nina Rickert erweitert den Verkaufsraum und vertreibt dort die Waren der neu gegründeten Forellenhof Fleischwaren GmbH. Ein Partyservice für die Belieferung außer Haus mit kalten Platten wird ins Leben gerufen. Außerdem übernimmt die Fleischwaren GmbH die Garten-Gastronomie des Forellenhof Mözen.

2006    –     Wild und Lamm vom Grill erweitern das gastronomische Angebot der Garten-Lokalität des Forellenhofs Mözen.

2025 – Aus Forellenhof Mözen wird Heimatliebe Mözen